Montag, 1. August 2016

Sommerurlaub I Kroatien und Österreich

Als Ziel hatten wir uns für die ersten beiden Juliwochen mal etwas Neues überlegt, Krk, hier waren wir noch nicht.

Franziska wollte uns für eine Woche besuchen kommen und so reservierten wir erstmals einen Platz mit Meerblick in der 2. Reihe auf dem Campingplatz Krk, alles sehr schick mit neuem Sanitärhaus, Restaurant, Pool und Bar.











Auf einem kleinen Pfad entlang des Meers gingen wir fast täglich nach Krk.



Es war herrlich und erholsam, wir genossen die Sonnenuntergänge von unserem Platz aus.
















Am Samstag holten wir Franziska vom Flughafen Riejka ab, er liegt aber zum Glück auf Krk. Sie hatte sich so auf ihren Urlaub gefreut und baute gleich ihr Zelt auf.







Später kam noch ihr Freund Jan ebenfalls mit dem Flugzeug - jetzt waren wir alle komplett und erkundeten zusammen Krk, ein kleines Inselstädtchen.





Tagsüber relaxten wir am FKK Strand des Campingplatzes unter Pinien und erfrischten uns im kühlen Meer.



Wir kochten gemeinsam oder gingen auf dem Campingplatz oder in Krk lecker essen, meistens Meeresfrüchte. Als Nachtisch fast immer ein Eis an einem der vielen Eisdielen am malerischen Hafen.







Ein Highlight war das Mieten eines Ribs, mit dem wir ca. 60km fuhren, Pause machten am Golden Beach, unterwegs ankerten zum Schnorcheln und ins Wasser springen..













.... und in Baska anlegten zu einer ausgedehnten Kaffeepause und Bummel. Hier würde es uns auch gefallen - haben wir schon vorgemerkt.





...und leider ging die schöne Zeit viel zu schnell vorbei. Wir waren alle so süchtig nach Sonne und Sommer nach dem miesen Wetter in Deutschland.

Nachdem wir Franziska und Jan Sonntags zum Flughafen gebracht hatten wollten wir noch 2 - 3 Tage auf dem Campingplatz in Njivice verbringen, aber dort hatte es uns überhaupt nicht gefallen, kein kühles Meer, viel Trubel und einen schlechten Platz für 50€ an der Straße.





Und so ging es langsam zurück, in Gnesau/Kärtnen auf knapp 1000m Höhe fanden wir einen Platz auf der Wiese mit freiem Eintritt ins Schwimmbad.
Klare Luft und Nachts kühl zum schlafen, sehr angenehm. Hier kam auch erstmals wieder die Bettdecke zum Einsatz.





Wir wanderten und genossen die steirische Küche.


..ein Kaiserschmarrn...zum Niederknien....






Erfrischend!

Nach 3 Nächten fuhren wir weiter nach Deutschland.














Hier ein 
Zwischenstop/Übernachtung in Waging am See bei Regen  und eine Übernachtung am Main in Albertshofen.
Der Stellplatz liegt direkt an einer kleinen Fähre am Main.
Hier erkundeten wir Kitzingen und Umgebung mit unseren neuen gebrauchten Klapprädern.
Am Samstag nach Hause; waren unsere 2 Wochen leider schon wieder vorbei.





Montag, 23. Mai 2016

Pfingsten Im Hunsrück

Nachdem wir letztes Jahr Pfingsten wegen unserem Baltikumurlaub gefehlt hatten, waren wir dieses Jahr wieder dabei - unserem gemeinsamen Pfingstcamping diesmal an der Harfenmühle, tief im Hunsrück.

Diesmal hatte Franziska frei und kam auch mit.
Hier bringen wir den leckeren Eierlikörkuchen
Leider machten die Eisheiligen ihrem Namen alle Ehre, es war kühl und regnerisch, am Morgen war alles mit Rauhreif bedeckt.








Aber es hat trotzdem Spaß gemacht, gegen den Regen hatten wir Pavillions aufgestellt;











und jeden Tag gingen wir mit Olaf wandern.













Am Sonntag kam Jan mit dem Zug und wurde von Olaf am Bahnhof in Idar-Oberstein mit dessen Motorrad abgeholt. Gemeinsam bauten die beiden ihr neues Zelt auf, und fühlten sich darin pudelwohl.
An den Abenden grillten wir und hatten in der Feuerschale sogar ein kleines Lagerfeuer gegen die Kälte.
Am Pfingstmontag, pünktlich zur Heimfahrt besserte sich das Wetter wieder.
Aber es war trotzdem toll, nette Gespräche, nette Abende und schöne Wanderungen.

Mittwoch, 11. Mai 2016

Kurzurlaub Emden + Norddeich

Schon am Mittwoch fuhren wir vor dem grossen Verkehr nach Emden, eigentlich wollten wir zum Bodensee, aber dort gab es keine guten Stellplätze. Und so disponierten wir kurzfristig um. NORDSEE
Wir standen direkt am Emder Binnenhafen für 9€ (auf dem Bild ganz rechts zu erkennen).
Von dort aus konnten wir zu Fuss in die Stadt, umrundeten aber auch mehrmals das Hafenbecken.
Vermisst haben wir schreiende Möwen und Fischereischiffe.
Wir besichtigten Emden und gingen lecker Fisch essen.








Natürlich hatten wir auch wieder unsere Fahrräder dabei und fuhren entlang der Dollartmündung Richtung Greetsiel.

Aber es gab auch in Emden und Umland mit den zahlreichen Grachten viel zu entdecken.











 Nach 2 Tagen wollten wir etwas Neues sehen und fuhren weiter auf den Campingplatz nach Norddeich. Eigentlich ausgebucht über Chrsti Himmelfahrt, erhielten wir dennoch einen schönen Platz, dank Annettes vehementem Nachfragen.
Es fand nämlich ein Drachenfestival statt, und so war ganz Norddeich und Umgebung voll mit Menschen.
Es war herrlich den flatternden Drachen im Wind zuzuschauen, ein neues Erlebnis.
 Bei traumhaftem Sommerwetter führte
 uns unsere Radtour einmal nach Norden mit Bummel durch das alte Städtchen und über den Markt mit Pflanzen, Obst und Gemüse der Saison, bis zum Strandbad Nessmersiel.
Zum Glück hatten wir unsere Kurkarte dabei, sonst hätten wir Eintritt bezahlen müssen um das Meer aus der Nähe zu sehen.
Am nächsten Tag dann nach Greetsiel - hier waren wir schon seit Jahren nicht mehr, und trotz vieler vieler Touristen hatte es sich dennoch gelohnt. Der alte Sielhafen mit Fischerbooten und einem Live Auftritt des Chanty Chors hat uns besonders beeindruckt.





Auf dem Rückweg noch einen Abstecher zum Pilsumer Leuchtturm.

Leider war unser Kurzurlaub viel zu schnell vorbei und wir fuhren am Montag ohne Stau in 5 Stunden nach Hause.



Mittwoch, 20. April 2016

Saisonstart 2016 an die Saar

Bedingt durch unsere Traumreise nach Myanmar und Thailand sowie unseren Umzug, starteten wir dieses Jahr erst später als üblich unsere 1. Kastenwagenreise.
Es ging nach Saarburg, einem alten Städtchen mit dem höchsten innerstädtischen Wasserfall Europas.

ein toller neuer und moderner Stellplatz für 9€ die Nacht, mit sauberen Sanitäranlagen und einem freundlichen Betreiber.
Am Donnerstag entlang der Saar geradelt bis nach Konz, zur Saarmündung in die Mosel - am Freitag in die andere Richtung bis nach Mettlach, wir sind auf dem ganzen Fahrradweg keinem Menschen begegnet, dafür hatten wir die schöne Natur für uns alleine.
In Mettlach das Villeroy Boch Outlet besucht, in der Abtei Brauerei deftig gegessen.






Samstags war das Wetter regnerisch und kalt und so fuhren wir etwas weiter nach Luxemburg, durch kleine Orte entlang der Mosel gebummelt und in Wasserbillig für 0,87€ getankt und eingekauft.
Gemütlich weiter die Mosel Fluss abwärts gefahren bis nach Kinheim, unserem nächsten Stellplatz - ganz rechts ist unser KaWa zu sehen.
Toi toi toi - alles funktionierte erwartungsgemäß.
Es hat uns beiden Spaß gemacht wieder die Saison zu eröffnen.

Dienstag, 19. Januar 2016

über Silvester im Allgäu am Forggensee

Dieses Jahr blieben wir in den Weihnachtsferien zu Hause - aber Niklas fuhr mit Patricia erstmals im Kastenwagen in den Urlaub, und da dies der Kastenwagenblog ist, gehört es auch hier herein.


Die beiden verbrachten erholsame Tage in Schwangau mit Wanderungen zum Tegelberg, und zur Drehhütte, relaxten im Wellnessbereich und genossen die Allgäuer Spezialitäten.

Mittwoch, 4. November 2015

Ende Oktober an der Costa Brava

Eigentlich wollten wir an die Nordsee oder an den Bodensee - aber wegen mieser Wettervorhersage entschieden wir uns nach Nordspanien zu fahren.
Es war weit, ca 1300km, aber es hat sich gelohnt.
 Unser 1. Campingplatz war in L'Escala, schon recht leer aber in Strandnähe.
Mit unserer 1. Radtour ins kleine Städtchen erkundeten wir erstmal die Um gebung.
Am nächsten Tag wanderten wir entlang der Steilküste auf einem Bergpfad mit grandiosen Ausblicken.











Alles gesehen, weiter gings nach Estartit.
Hier ist im Sommer bestimmt die Hölle los, jetzt war's angenehm leer, nur noch wenige Touristen.



 Das Wetter war hier meistens bedeckt aber trotzdem noch 20 Grad. Ideal zum Fahrrad fahren.



Die Granatäpfel waren grade reif, mal probiert: lecker.














Lloret de Mar kannte Annette von früher, und Franziska war erst vor kurzem hier. So schauten wir uns alles ausgiebig an, die Wege am Strand entlang, die Bars und die Stadt mit ihren kleinen Gässchen.  
Und zum Friseur bin ich dort auch, wie meistens in unseren Urlauben.




























Als nächstes wollten wir Barcelona besichtigen und wählten dazu einen Campingplatz in Mataro mit kostenlosem Shuttle nach Mataro und nach Barcelona; so kamen wir nicht in die Verlegenheit mit dem Wohnmobil nach Barcelona fahren zu müssen.
Wir hatten hier zwar Blick aufs Meer, aber dazwischen war die laute Nationalstrasse - sehr unangenehm.





 Wir wurden vom Shuttle direkt in die Stadtmitte gebracht und besuchten zuerstmal die Markthalle zum Schauen, Staunen und zum 2. Frühstück. Hmh köstlich hat's geschmeckt und so frische Meeresfrüchte!












Wir besichtigten unter anderem den Musikpalast,

schauten uns von aussen das Gaudihaus an,

und natürlich die Sagrada Familia. Vom Wetter her zwar angenehm zum Laufen, waren wir abends nach 16km durch die Stadt doch ziemlich erledigt.















Nun wollten wir etwas Entspannung und fuhren auf den bereits ausgesuchten Campingplatz in Pineda de Mar.
Leider hatten wir hier unseren 1. und einzigen Tag Regen. Zu Fuss in die Stadt und an den Strand.
Am nächsten Morgen wollten wir eine Radtour nach Blanes machen, aber wir kamen nicht weit (abgesehen von meinem Akku, der nicht mehr wollte), denn im nächsten Ort fanden wir ganz zufällig unseren Traum-Campingplatz mit Parzelle direkt am Strand, ohne Zaun und ohne Strasse,
Also sofort zurück, alles abgebaut, ausgecheckt und umgezogen.




 So einen tollen Platz hatten wir bisher nur in Kroatien.
Schade, daß wir nicht schon früher hier waren, dazu sehr nette Leute, mit denen wir uns auf Anhieb gut verstanden haben und die jedes Jahr im Oktober kommen.

Hier hatte das Meer eine starke Brandung, aber ein Bad im Meer haben wir beide genossen.

Nach 4 Tagen war dann die schöne Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten die Rückreise antreten, diesmal durch die Schweiz... und ganz ehrlich: verdammt weit!